Atemschutzübung bei Familie Steinmayr 23.03.2015

Am 23.03.2015 fand die zweite einsatzmäßige Atemschutzübung dieses Jahres auf dem Programm.

Bei dieser Atemschutzübung galt es die selben zwei Szenarien zu bewältigen wie am 16.03.2015

 

Szenario 1: Brand im Hackschnitzelbunker

  • Zwei vermisste (verschüttete) Personen
  • Starke Rauchentwicklung
  • Behälter mit Gefährlichen Stoffen an der Rauchgrenze

Ziel der Übung:

  • Die vermissten Personen finden und retten
  • „Brandbekämpfung“
  • Öffnung für eine Überdruckbelüftung schaffen
  • Die Gefährlichen Stoffe erkennen und abtransportieren

 

 Szenario 2: Gasaustritt mit starker Rauchentwicklung

  • Zwei vermisste Personen, eine davon unter Weidemann Schaufel eingeklemmt
  • Eine Acetylengasflasche
  • Starke Rauchentwicklung
  • Diverse Gefährliche Stoffe

Ziel der Übung:

  • Die vermissten Personen finden und befreien
  • Die Acetylengasflasche zum Kühlen ins Freie bringen
  • Öffnung für Überdruckbelüftung schaffen
  • Die Gefährlichen Stoffe erkennen und ins Freie bringen

Nach dem beide Szenarien ordnungsgemäß erledigt wurden gab es eine Nachbesprechung um auf die Gefahren jedes Szenarios hinzuweisen und um offene Fragen zu beantworten.

Anschließend wurden wir wieder von Familie Steinmayr zu einer „kleinen“ Stärkung eingeladen.

An dieser Stelle möchte Ich mich nochmals bei Familie Steinmayr für die Bereitstellung des Übungsobjektes, sowie für die perfekte Bewirtung bei beiden Atemschutzübungen bedanken.

 

geschrieben von HBM Wallauch Thomas

 

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